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18.3. 19.00 Uhr / Alte Oper

Junges Philharmonisches Orchester München – Die besten jungen Musiker Europas

Am 18. März 2026 gastiert das Junge Philharmonische Orchester München (JPOM) in der Alten Oper. Das 90-köpfige Ensemble besteht aus über den besten Nachwuchs-Musikerinnen und Musikern aus mehr als 30 Nationen.

21.2. 20.00 Uhr / Hugenottenhalle

Andreas Kieling – Mein Leben mit den wilden Tieren

Die erfolgreiche Show von Andreas Kieling: “Mein Leben mit den wilden Tieren” feiert im Februar 2026 einen erneuten Tourstart. Nach ausverkauften Shows im März 2025 und hoher Nachfrage für weitere Termine, geht Andreas Kieling erneut auf Tour und besucht mit seinem Programm acht weitere Städte. Deutschlands bekanntester Tierfilmer zeigt dem Publikum die für ihn bedeutendsten Bilder und führt die Zuschauer von seinen ersten Aufnahmen in Alaska bis zu unveröffentlichtem Bildmaterial von heute. Der preisgekrönte Abenteurer liebt die Natur und die artenreiche Tierwelt und begibt sich für faszinierende Bilder nicht selten in gefährliche Situationen. Neben dem Angriff eines Braunbären in den Hochkarpaten 2023, überlebte Kieling den Biss einer schwarzen Mamba in Namibia, konnte sich aus dem Würgegriff einer Anakonda in Brasiliens Dschungel befreien oder wurde im deutschen Mittelgebirge von einem wilden Auerhahn attackiert. Mit Erfahrung, Respekt vor den Tieren und tiefgehendem Fachwissen schafft es Andreas Kieling aber genau in diesen Situationen atemberaubende und spektakuläre Bilder für seine Tierdokumentationen und sein Publikum zu schaffen.

28.2./7./28.3. 21.00 Uhr / Südbahnhof

30 Plus Party - Die Party für alle ab 30!

Auch diesen Samstag wird der Südbahnhof in Frankfurt erneut zum Hotspot für alle Partybegeisterten ab 30 Jahren.

23.2. 19.30 Uhr / Colos-Saal

Elles Bailey - supp.: Félix Rabin Can’t Take My Story Away

Mehrfach ausgezeichnete Singer-Songwriterin mit einem stilvollen Mix aus Americana, Blues und Soul – Amerikanischer kann man kaum klingen als die aus Bristol stammende Singer/Songwriterin Elles Bailey. Mit rauchiger Stimme singt sie den Blues und lässt dabei Genres wie Soul, Folk und Americana nicht zu kurz kommen. Aktuell liegt mit “Can’t Take My Story Away” ihr brandneues Album vor, gefolgt von einer Tournee durch Deutschland und Großbritannien.

mainzer-rosenmontagszug-motivwagen, Credit: © Landeshauptstadt Mainz

16.2. 11.11 Uhr / Innenstadt

Rosenmontagszug

Mit rund 9.500 aktiven Teilnehmern und mehr als 500.000 Zuschauern ist der Mainzer Rosenmontagszug der unumstrittene Höhepunkt der Faschingssaison in der Region. Dementsprechend lautet das Motto der Kampagne 2026: „Die Hofsänger im Gold'nen Mainz, seit 100 Jahr'n die Nummer 1.” In Deutschland können da nur noch Köln und Düsseldorf mithalten. Der Zug beginnt in der Mainzer Neustadt.

16.2. 19.30 Uhr / Das Bett

Agnostic Front

Agnostic Front, 1982 gegründet, gehören zu den angesehensten Pionieren des Hardcore-Genres. Der Erfolg der US-amerikanischen Hardcore-Punk-Band kommt unter anderem daher, dass die Gruppe eine hohe musikalische und soziale Authentizität bietet. Der Überlebenskampf auf den Straßen hat ihren Sound geprägt, der auch nach mehr als vier Jahrzehnten nichts von seiner Wirkung verloren hat. Es waren letztlich ihre sozialkritischen Hymnen, die den Grundstein für den echten New-York-Hardcore legten. Die Band zählt zu den ältesten Hardcore-Punk-Gruppen, die heute noch aktiv sind.

16.2. 11.11, 15.11 Uhr / Gesellschaftshaus Palmengarten

Kinderfassenacht

Seit mehr als 40 Jahren veranstaltet der Verein Abenteuerspielplatz Riederwald Kinderfaschingserlebnisse. An Fassenacht erobern die kleinen Frankfurter den aus dem Jahr 1870 stammenden Festsaal des Palmengartens mit vielen Mitmachspielen auf und vor der Bühne. Zudem lohnt es sich, kreativ zu sein: Es ist egal, ob als Indianer oder Pirat verkleidet – das schönste Kostüm wird prämiert.

Mo–Do 9–18 Uhr, Fr 9–15 Uhr / Instituto Cervantes

Ferien unter Franco

Die Herrschaft des Generals Francisco Franco Bahamonde (4. Dezember 1892 – 20. November 1975) begann im Jahr 1936 während des Spanischen Bürgerkriegs. Bis zu seinem Tod führte er fast vier Jahrzehnte lang ein diktatorisches Regierungssystem. In dieser Zeit schaffte er die Demokratie ab und machte Spanien zu einem totalitären Staat. Regimekritiker wurden verfolgt, verhaftet und hingerichtet. Er unterhielt Beziehungen zu Adolf Hitler und Benito Mussolini. Auch 50 Jahre nach dem Ende der Diktatur sind die Folgen in Spanien noch spürbar. Auch der florierende Spanien-Tourismus geht unter anderem auf Franco zurück: Während der Diktatur entwickelte sich der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftszweig.