4.5. 20.00 Uhr / Capitol
Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox – The Future is Vintage Tour 2026
Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox (PMJ) eröffnen mit ihrer The Future Is Vintage Welttournee 2026 ein neues Kapitel ihrer gefeierten Retro-Zeitreise. Die erfolgreiche Truppe aus Sängerinnen, Tänzerinnen und Instrumentalistinnen und Instrumentalisten präsentiert eine brandneue Show im charakteristischen, zeit-twistenden Stil von PMJ– mit einem Retro-Spin auf alles, von Rockklassikern der 70er und Britpop-Hits der 80er bis hin zu aktuellen Chartstürmern sowie Film- und Videospiel-Soundtracks. Mit einer großen Portion tanzbarer Nummern und atemberaubender Showstopper eignet sich die Show gleichermaßen perfekt für ein Date oder einen Familienausflug.
11.4. 19.00 Uhr / Zoom
Klangkarussell – Kaleidoscope Live Tour 2026
Die österreichischen Megastars Klangkarussell kommen im Rahmen ihrer Kaleidoscope Tour für fünf Shows nach Deutschland. Mit ihrer legendären Debutsingle „Sonnentanz“ (2012) stürmte das Elektronik-Duo weltweit die Charts. In zahlreichen Ländern kam die Hitsingle in die Top Ten oder führte sie direkt an. Die warmen, hypnotischen Synthesizer-Melodien, die den Track auszeichnen und die Massen verzauberten, wurden zum Markenzeichen der Österreicher. Über Nacht wurden die beiden zu internationalen Stars und ihr kometenhafter Aufstieg war besiegelt. Melodisch, emotional, zugänglich – das wurden die Säulen ihres Signature-Sounds. Ihr samtiger, tiefgehender Deep-House-Sound ist organisch und nahbar so wie die Künstler selbst. Ihre Musik hat sich wie die Künstler selbst über die Jahre spürbar gewandelt. Sie ist reifer und ruhiger, aber nicht weniger hypnotisch geworden. Das emotionsgeladene Epos, das immerzu mit unnachahmlicher Leichtigkeit durchtränkt ist, zeichnet sie nach wie vor aus. Dieses Erfolgsrezept begeistert auch heute noch die Massen und der Erfolg gibt ihnen recht: Weltweit ausverkaufte Tourneen, Headliner, Chartspitze. In Windeseile wurden Superlative gesprengt.
8.4. 20.00 Uhr / Schlachthof
Lass irre Hunde heulen: Gisbert singt Schubert
Mal so rum gedacht: Franz Schubert war der große Singer/Songwriter des 19. Jahrhunderts. Er schrieb nicht für die vornehmen Konzertsäle, sondern für kleine, private Kreise. Viele Themen, die Schubert in seinen späten Liederzyklen anstimmt, sind ganz und gar von heute: Die Angst vor dem Unbehausten, die Sehnsucht nach Wärme und Menschlichkeit, der Widerstand gegen die starren Normen des Establishments. Wenn Gisbert zu Knyphausen Schuberts Lieder neben seine eigenen stellt, dann werden die Parallelen sofort hörbar: Da ist eine tiefe Melancholie, die beide Klangwelten verbindet, eine Schönheit, die unmittelbar aus dem Schmerz kommt. Da ist aber auch ein Hunger nach Leben, nach Freundschaft und Liebe, nach Rausch und Entgrenzung. Wenn Gisbert vom „Taumel der Nacht“ singt, dann sind wir mitten in der Erlebniswelt der Romantik.
6.4. 20.00 Uhr / Colos-Saal
Judith Hill
Kalifornische Ausnahmekünstlerin die mit ihrem generationsübergreifenden Projekt sämtliche Facetten der “Black Music” abdeckt Bevor Judith Hill ihre Solokarriere startete, arbeitete sie als Backgroundsängerin mit Künstlern wie Michael Jackson, Stevie Wonder, George Benson, Elton John oder Robbie Williams zusammen. Die mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Multi-Instrumentalistin war von 2014 bis 2016 mit Prince liiert, der auch ihr Albumdebüt produzierte. Weltweite Aufmerksamkeit erreichte Hill erstmals, als sie im Rahmen der Trauerfeier für Michael Jackson "Heal The World" als Soloperformance darbot - mehr als 1 Milliarde Menschen sahen damals am Fernseher zu. Apropos TV: Ihr Auftritt bei der amerikanischen Version von "The Voice" gilt als Referenz für andere Künstler und wurde ebenfalls von einem Millionenpublikum gefeiert.
1.4. 15.00–23.00 Uhr, 2./4.4. 14.00–0 Uhr, 5.4. 12.00–0 Uhr, 6.4. 12.00–23.00 Uhr, 7.–9.4. 15.00–23.00 Uhr, 10.4. 14.00–0 Uhr / Festplatz am Ratsweg
Dippemess im Frühjahr
Sobald die Tage länger werden und die ersten warmen Sonnenstrahlen die Stadt erobern, beginnt eine ganz besondere Zeit: Die Frankfurter Dippemess im Frühjahr öffnet wieder ihre Tore und läutet den Start in die Festesaison ein. Drei Wochen lang pulsiert das Festgelände am Ratsweg im Glanz unzähliger Lichter und begeistert mit einer einzigartigen Festatmosphäre. Ob rasante Fahrgeschäfte, klassische Karussells oder spektakuläre Attraktionen mit Nervenkitzel-Garantie – hier schlägt jedes Herz höher. Wer es etwas ruhiger angehen möchte, genießt eine entspannte Fahrt im Riesenrad und den Blick über das frühlingshafte Frankfurt. Natürlich darf auch der Genuss nicht zu kurz kommen: Von süßen Versuchungen bis hin zu herzhaften Spezialitäten bietet die Dippemess kulinarische Highlights für jeden Geschmack.
2.4. 19.00 Uhr / Ponyhof
Melonball
Melonball aus Nürnberg kommen mit melodischem Punkrock, schnellen Riffs, starken Gesangsharmonien, eingängigen Hooks und Texten mit klarer Haltung! Eine einzigartige Mischung aus politisch aufgeladenem Skatepunk und prägnanten Melodien. Angeführt von Oli’s herausragender Stimme eroberten sich Melonball schnell ihren eigenen Platz in der Szene!
24.9. 19.00 Uhr / myticket Jahrhunderthalle
Alison Moyet – 2026 Tour - Songs of Yazoo, the minutes & Other
Alison Moyet am 24. September 2026 live in der myticket Jahrhunderthalle Frankfurt. Die Songs von Yazoo neu belebt plus Tracks aus ihren Soloalben the minutes und Other. Nachdem das Album Key aus dem Jahr 2024 eine Wiederentdeckung ihres Solokatalogs ausgelöst und ihr nach elf Jahren erstmals wieder eine Top-10-Chartplatzierung eingebracht hat, kündigt Alison Moyet nun Details zu einer einzigartigen UK- und Europa-Headliner-Tour an, die im September 2026 beginnt. Die Tour besteht ausschließlich aus Songs des Yazoo-Katalogs sowie ausgewählten Tracks aus ihren gefeierten Solo-Elektronica-Alben the minutes und Other – mit Terminen in Deutschland und einer Rückkehr nach Frankfurt am 24. September in die myticket Jahrhunderthalle.
15.4. 19.30 Uhr / Romanfabrik
„Die Knef“ – Moritz Stretter präsentiert seine Graphic Novel
Der Zeichner und Autor Moritz Stretter stellt am 15. April seine Graphic Novel „Die Knef” im Gespräch mit Jakob Hoffmann vor und liest aus dem Comic und Frau Chanson Ev Machui und Gregor Praml begleiten den Abend musikalisch. "Moritz Stetter hat Hildegard Knef kein Denkmal gesetzt, sondern ein Stück ihrer Seele eingefangen, ein Stück ihrer Seele gemalt." (Rolling Stone)