28.2. 10.00–14.00 Uhr / Provadis, School of International Management and Technology AG
Provadis – Tag der offenen Tür
Provadis zählt zu den führenden Bildungsdienstleistern in Hessen und bietet Einstiegsmöglichkeiten von der Ausbildung über duale Studiengänge bis zur Weiterbildung. Am 28. Februar 2026 lädt Provadis gemeinsam mit der Provadis Hochschule von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Tür am Industriepark Höchst ein.
17.3. 20.00 Uhr / myticket Jahrhunderthalle
UB40 – Live 2026
UB40 gehören zu den erfolgreichsten britischen Bands der 1980er-Jahre und feiern seit über 45 Jahren mit ihrem poppigen Reggae-Sound weltweite Erfolge. Mit ihren eigenständigen Interpretationen von „Red Red Wine“ (1983) – im Original von Neil Diamond – dem weltweit erfolgreichen Elvis-Hit „(I Can’t Help) Falling In Love With You“ (1993), „I Got You Babe“ ursprünglich von Sonny & Cher (1985) sowie Lord Creators „Kingston Town“ (1990) haben UB40 Welthits veröffentlicht und ihren poppigen Reggae-Sound über Generationen hinweg unsterblich gemacht. Ihre Alben „Labour of Love“ (1983) und „Promises and Lies“ (1993) erreichten beide die Spitze der britischen Charts, in deren Singlecharts UB40 innerhalb der 1980er-Jahre insgesamt 214 Wochen zu finden sind – ein Rekord, den sie sich nur mit der englischen Ska-Band Madness teilen.
14.3. 20.00 Uhr / Centralstation
Zucchini Sistaz: Falsche Wimpern - Echte Musik
Selbst unbekannte Kleinode der Musikgeschichte avancieren dank ihrer Interpretationen zu echten Evergreens und Ohrwürmern. Ein Abend mit den Zucchini Sistaz ist kein Konzert. Es ist ein Ereignis. In ihrem mittlerweile vierten Konzertprogramm beweisen die Musikerinnen auf unterhaltsame und eindrückliche Weise, dass aus 'nur drei Damen' sehr wohl eine ganze Big-Band werden kann.
23.2. 19.30 Uhr / Colos-Saal
Elles Bailey - supp.: Félix Rabin Can’t Take My Story Away
Mehrfach ausgezeichnete Singer-Songwriterin mit einem stilvollen Mix aus Americana, Blues und Soul – Amerikanischer kann man kaum klingen als die aus Bristol stammende Singer/Songwriterin Elles Bailey. Mit rauchiger Stimme singt sie den Blues und lässt dabei Genres wie Soul, Folk und Americana nicht zu kurz kommen. Aktuell liegt mit “Can’t Take My Story Away” ihr brandneues Album vor, gefolgt von einer Tournee durch Deutschland und Großbritannien.
27.2. 23.00 Uhr / Zoom
Cocoon Frankfurt
Bei der letzten Veranstaltung kehrte der Sound von Zoom Frankfurt erneut eindrucksvoll zurück – und schon öffnet sich das nächste Kapitel. Der Abend führt uns erneut in jene Räume, die viele noch als legendären Cocoon Club in Erinnerung haben: ein Ort voller Geschichte, geprägt von derselben Energie, die diese Bewegung von Anfang an getragen hat.
23.2. 20.00 Uhr / Alte Oper
Samy Deluxe & Mikis Takeover! Ensemble
Zwei Männer, die sich in keine Schublade stecken lassen. Der Geiger, Komponist und Sänger Miki Kekenj bittet mit seinem kammermusikalischen „Takeover!”-Ensemble den deutschen Rap-Pionier und Musikproduzenten Samy Deluxe auf die Bühne. Gemeinsam präsentieren die Künstler ein mitreißendes Programm, in dem sie die Grenzen zwischen Rap und Klassik einreißen. Wo sonst Beats und Bass den Ton angeben, übernehmen nun Violoncello und Cembalo. So finden zwei scheinbare Gegenpole in Harmonie zusammen.
23.2. 18.00 Uhr / Theater Moller Haus
Moby Dick
Wer kennt sie nicht, die schicksalhafte Fahrt des Walfängers Pequod, dessen Kapitän Ahab mit blindem Hass den weißen Pottwal Moby Dick jagt, der ihm ein Bein abgerissen hat? Eine Geschichte, die hier Kindern im Alter von zwölf Jahren an vertraut gemacht wird und die sich heute noch genauso spannend und abenteuerlich erzählen lässt wie früher, als der Schriftsteller Herman Melville den Roman 1851 veröffentlicht hat. Es spielt das Theater Lakritz.
23.2. 20.00 Uhr / Stadthalle am Schloss
Glenn Miller Orchestra
Generationswechsel beim Glenn Miller Orchestra: Wil Salden übergibt die musikalische Leitung an Uli Plettendorff. Nach mehr als 40 Jahren an der Spitze des Glenn Miller Orchestra und mehr als 5.200 Konzerten in ganz Europa verabschiedet sich Wil Salden in den wohlverdienten Ruhestand. Mit seiner Leidenschaft für den Glenn-Miller-Sound, seinem Gespür und Engagement hat er das Orchester über Jahrzehnte geprägt. Die Leitung hat nun seit 2024 Uli Plettendorff übernommen, der seit den Anfängen als Posaunist Teil des Ensembles ist. Er kennt die Musik, das Orchester und das Publikum – und verbindet Tradition mit frischem Elan. „Es ist eine große Ehre, das Glenn Miller Orchestra in die Zukunft zu führen”, so Plettendorff. „Ich möchte die Qualität bewahren und neue Akzente setzen – im Sinne des Glenn-Miller-Stils.”